Über Publyx

wer_ich_bin_alexander_zellSeit 26 Jahren führe ich Menschen in unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen. Davon war ich 17 Jahre hauptamtlich in der Erwachsenenbildung tätig. Meine Schwerpunkte habe ich dabei immer auf angemessene Führung und glaubwürdige Kommunikation gelegt. Mein gesamtes Trainerprofil finden Sie hier. Zertifiziert bin zum einen beim BDVT (Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches) sowie beim TÜV Süd (Trainer der Erwachsenenbildung). Meine Coaching-Ausbildung habe ich bei coatrain in Hamburg absolviert.

Meine Leidenschaft, mit Menschen umzugehen, kann ich nebenberuflich als Trainer und Coach ausleben. Dort prägt mich ein Zitat des italienischen Physikers Galileo Galilei: „Du kannst einen Menschen nichts lehren. Du kannst ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

 

 

was_mich_antreibt_alexander_zellAn der Bundeswehruniversität in München/Neubiberg befasste ich mich mit diversen philosophischen Denkansätzen. Besonders fasziniert war ich dabei von dem italienischen Dichter Dante Alighieri. Von ihm stammt das Zitat: „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.“

Um meinen Job als Manager und Führungskraft effektiv und kompetent auszuführen, muss ich gestalten, lenken und entwickeln. Wie sieht es aber in vielen Unternehmen und Organisationen heute tatsächlich aus? Beste Vorsätze im Gepäck, tolle Ideen im Kopf, perfekte Pläne in der Schublade – und nie wird was draus! Ich möchte meinen Kunden helfen, den entscheidenden Schritt zu einer Verwirklichung ihrer Lebensziele und Wünsche zu machen.

 

 

was_mir_wichtig_ist_alexander_zellKennen Sie das? Viele Führungskräfte halten sich für nicht gut genug. Sie kritisieren sich ständig selbst, beschimpfen oder bestrafen sich sogar. Sie schaffen so eine Wirklichkeit, in der sie sich anderen unterlegen fühlen. Mir ist ein klares Bekenntnis zur Selbstachtung wichtig. Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es einmal so formuliert: „Kein Mensch  kann sich wohlfühlen, wenn er sich nicht selbst akzeptiert.“

Wenn wir gut von uns denken, unsere ganz persönlichen Stärken und Fähigkeiten fördern, nachsichtig mit unseren Fehlern und Schwächen sind und uns auch selbst verzeihen können, würdigen wir die Einzigartigkeit unserer Persönlichkeit.